Zu viel los die letzten Monate – Modulare Qualifizierung und mehr

Du hast es vielleicht gemerkt: Hier war es in den letzten Monaten ziemlich ruhig. Der Grund dafür ist ganz einfach: Bei mir war unglaublich viel los. Heute möchte ich endlich mal wieder ein kleines Update geben und erzählen, was sich in den letzten Monaten bei mir getan hat.

Ein großes Thema war dabei meine Modulare Qualifizierung, die mich beruflich sehr beschäftigt hat. Aber auch privat war einiges los: Zwischen Familie, Beruf und allem, was der Alltag sonst noch mit sich bringt, blieb leider kaum Zeit für den Blog oder meine kreativen Hobbys. Manchmal spielt das Leben einfach die erste Geige und andere Dinge müssen für eine Weile zurückstehen. Genau so war es bei mir.

Berufliches

Warum fange ich ausgerechnet mit dem Thema Berufliches an und nicht mit meiner Familie? Ganz einfach, weil meine neue Stelle und die Modulare Qualifizierung der Hauptauslöser dafür war, dass es hier so ruhig war.

Neue Stelle und Modulare Qualifizierung

Nach meiner Elternzeit hat sich für mich eine tolle Möglichkeit ergeben, mich beruflich weiterzuentwickeln. Nach über 18 Jahren im HR-Bereich habe ich im September 2025 eine neue Stelle bei meinem Arbeitgeber angetreten. Der Wechsel war für mich ein großer Schritt, denn nach so vielen Jahren in einem Bereich war plötzlich vieles neu. Die neue Stelle ist höher bewertet und eröffnete mir außerdem die Möglichkeit, die Modulare Qualifizierung zu absolvieren.

Mit meiner bisherigen Ausbildung hatte ich mit noch nicht einmal 40 Jahren tatsächlich das Ende der Fahnenstange erreicht. Wenn ich mich in den kommenden Berufsjahren noch weiterentwickeln möchte, musste ich also überlegen welche Möglichkeiten es gibt. Für Beamte in Bayern, die in die 3. Qualifikationsebene möchten gibt es entweder ein dreijähriges Studium an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern oder die Modulare Qualifizierung über die Bayerische Verwaltungsschule (BVS).

Das Studium schied für mich allerdings direkt aus. Mehrere Monate von Zuhause weg zu sein und meine Familie nur am Wochenende zu sehen, kam für mich nicht in Frage. Meinem Partner wollte ich die zusätzliche Verantwortung und Care Arbeit auch nicht zumuten. Die neue Stelle mit der Modularen Qualifizierung als Weiterbildungsmöglichkeit war also ideal für mich!

Was ist die Modulare Qualifizierung?

Die Modulare Qualifizierung ist eine Möglichkeit für Beamtinnen und Beamte, sich beruflich weiterzuentwickeln und die Voraussetzungen für die nächsthöhere Qualifikationsebene zu erwerben. Anders als bei einem klassischen Studium beginnt man dabei nicht noch einmal komplett von vorne, sondern baut auf der bisherigen Ausbildung, der Berufserfahrung und den bereits gesammelten Kenntnissen auf.

Der Name verrät dabei eigentlich schon ziemlich viel: Die Qualifizierung besteht aus verschiedenen Modulen, die über einen bestimmten Zeitraum verteilt absolviert werden. Dabei geht es nicht nur um Fachwissen, sondern auch um weitere Kompetenzen, die für die neuen Aufgabenbereiche wichtig sind.

Genauere Infos gibt es auf der Webseite der Bayerische Verwaltungsschule.

Meine Modulare Qualifizierung – ein kleiner Erfahrungsbericht

Meine Modulare Qualifizierung startete im November 2025 mit dem ersten Modul. Insgesamt besteht die Qualifizierung aus drei Modulen. Das erste Modul ist dabei in vier verschiedene Themenbereiche aufgeteilt: Allgemeines und besonderes Verwaltungsrecht, Staats- und Europarecht, Personalmanagement sowie Finanzmanagement. Danach folgten das zweite Modul mit dem Thema „Führung, Kommunikation und Arbeitstechnik“ sowie das dritte Modul „Rechtsanwendung in der kommunalen Praxis“, das gleichzeitig das Abschlussmodul ist.

Bis auf das Abschlussmodul konnte ich alle Module als Webinar absolvieren, was für mich sehr hilfreich war. Gerade mit Familie war es natürlich eine große Erleichterung, nicht jedes Mal mehrere Tage vor Ort sein zu müssen. Rückblickend habe ich allerdings den persönlichen Austausch mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern vermisst, denn dieser blieb bei Webinaren doch etwas auf der Strecke. Die Gespräche in den Pausen, das Kennenlernen und der direkte Austausch sind online einfach nicht dasselbe.

Die einzelnen Webinare dauerten jeweils zwischen zwei und vier Tagen. Das Abschlussmodul war mit eineinhalb Wochen deutlich länger und fand für mich in Holzhausen/Utting am Ammersee statt.

Ein wirklich schönes Fleckchen Erde, das die BVS sich dort ausgesucht hat. 😊 Dort habe ich dann auch zum ersten Mal die anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer persönlich getroffen. Nach Monaten, in denen man sich nur über den Bildschirm kannte, war es schön, endlich die Menschen hinter den Namen kennenzulernen.

Zeit zum Lernen freischaufeln

Ursprünglich war mein Plan, zu lernen, wenn meine Tochter abends endlich eingeschlafen ist. Tatsächlich hat sich das aber als wenig praktikabel herausgestellt. Ich war abends oft einfach zu müde und durch den Alltag schon ziemlich geschafft. Außerdem hatten sich die Schlafenszeiten meiner Tochter – eher ungewollt – nach hinten verschoben, so dass mir am Abend gar nicht mehr die Zeit blieb, die ich ursprünglich eingeplant hatte.

Gezwungenermaßen hat sich meine Lernzeit auf die Wochenenden verschoben. In dieser Zeit hat mein Mann die Kleine bespaßt. Das hatte zur Folge, dass sie ein richtiges Papa-Kind wurde und mich sogar zum Lernen geschickt hat, wenn sie mit Papa alleine spielen wollte. „Mama muss lernen“, hieß es dann von ihr. Das ging sogar so weit, dass sie beim Spielen mit ihrem Puppenhaus die Mama-Puppe weglegte und sagte, dass diese lernen müsse. Das hat mir schon etwas zu denken gegeben.

Lernen, lernen und nochmals lernen

Meine Lernzeit war für mich wirklich nötig, denn meine Ausbildung ist inzwischen über 20 Jahre her und in den Modulen wird der Lernstoff relativ schnell durchgegangen. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird erwartet, sich vieles selbst anzueignen bzw. den Stoff zu verfestigen/vertiefen.

Lernen für die Modulare Qualifizierung

Anfangs hatte ich noch nicht so richtig einen Plan, wie ich am besten vorgehen sollte. Ich schrieb mir Lernkärtchen und Zusammenfassungen – teilweise mit Unterstützung von ChatGPT – und arbeitete anschließend die Unterlagen der Dozenten und der BVS durch. Post-its und Textmarker waren in dieser Zeit meine besten Freunde. Am Ende hatte ich allerdings sehr viele zusätzliche Unterlagen angesammelt, die das Lernen nicht unbedingt einfacher machten.

Unterschiedliche Voraussetzungen

Was mir vor allem im Abschlussmodul auffiel: Zwar gibt es für jedes Thema ein vorgegebenes Skript der BVS, allerdings hängt es zusätzlich sehr davon ab, welchen Dozenten oder welche Dozentin man hat, denn diese stellen häufig noch weitere Unterlagen zur Verfügung. Mir fehlte zum Beispiel ein sehr wichtiges Dokument mit Prüfungsschemata, das ich dank einer weiteren Teilnehmerin im Abschlussmodul noch erhalten habe. Wir waren dort aber ohnehin eine sehr gute Truppe, die sich gegenseitig mit Unterlagen, Wissen und Hilfestellungen unterstützt hat.

Prüfung

Die Prüfung fand Mitte Juni in Nürnberg statt. Zwischen meinem Abschlussmodul in Holzhausen und der mündlichen Prüfung hatte ich also noch einmal gut eineinhalb Wochen Zeit zum Lernen. Da ich bereits im Abschlussmodul meine Prüfungseinladung erhalten hatte, wusste ich, wer meine Prüfer sind und welche Fächer geprüft werden. Ich konnte diese Zeit also noch einmal nutzen, um mich intensiv auf Staats- und Europarecht sowie Allgemeines Verwaltungsrecht vorzubereiten.

Gemeinsam mit mir wurden noch zwei weitere Personen geprüft. Gott, war ich aufgeregt! Anfangs war ich auch wirklich eingeschüchtert, denn ich wusste aus dem Abschlussmodul, dass meine Mitprüflinge bereits eineinhalb Wochen zuvor schon einiges an Stoff draufhatten. Bei der Prüfung selbst erging es uns aber allen ähnlich: Alles konnten wir nicht wissen. Jede und jeder hatte hier und da eine Frage, die nicht beantwortet werden konnte – aber das war überhaupt nicht schlimm. Die Prüfer gaben einem zu keiner Zeit das Gefühl, dass man sich dadurch das Ergebnis komplett verdorben hatte.

Am Ende haben alle aus unserem Abschlussmodul es geschafft und bestanden. Komischerweise hat es bei mir etwas gedauert, bis die Anspannung wirklich abgefallen ist. Ich habe auch noch einige Tage danach über die Prüfung nachgegrübelt.

Beförderung

Bis das Prüfungszeugnis der BVS zugeschickt wurde, dauerte es noch ein paar Tage. Als es dann endlich da war, ging es aber recht schnell: Bei uns Beamtinnen und Beamten benötigt man für eine Beförderung eine entsprechende Urkunde. Diese erhielt ich dann relativ kurzfristig zum 1. Juli ausgehändigt. Als ich dann bei unserer Personalreferentin am Tisch saß, musste ich daran denken: Wer hätte bei meiner letzten Beförderung vor acht Jahren gedacht, dass ich hier noch einmal für eine Beförderung sitzen würde?

Damit gingen für mich sehr intensive acht Monate zu Ende. Die Modulare Qualifizierung war neben Beruf und Familie definitiv eine Herausforderung, aber ich bin froh, diese Möglichkeit genutzt zu haben.

Familie

Schlittenfahren

Da es im Dezember 2025 beziehungsweise Januar 2026 ordentlich geschneit hatte und unsere Straße erst geräumt wurde, als die Müllabfuhr kam, hatten wir mehrere Tage eine quasi private Schlittenpiste direkt vor unserer Gartentür. Daraufhin habe ich den alten Schlitten meiner Mama geholt. Er ist inzwischen über 60 Jahre alt. Ich habe die Kufen ein wenig auf Vordermann gebracht, sie mit Kerzenwachs eingerieben und dann konnte es auch schon losgehen.

Unsere Tochter – und auch wir – hatten sehr viel Spaß dabei und ich hoffe schon jetzt, dass wir nächstes Jahr nochmal das Glück mit der Rodelbahn vor der Haustüre haben werden.

3. Geburtstag meiner Tochter

Meine Tochter hatte im Januar nun schon ihren 3. Geburtstag! Jetzt wäre sie eigentlich alt genug für den Kindergarten, aber sie wird das restliche Krippenjahr noch in der Krippe verbringen. Wie wir festgestellt haben, tut ihr das auch gut.

Die Wimpelkette hatte ich übrigens bereits zum 1. Geburtstag genäht. Die Buchstaben hatte ich mit dem Plotter zugeschnitten und auf die Wimpel aufgebügelt.

Dummerweise hatte ich an ihrem Geburtstag ein Modul meiner Modularen Qualifizierung. Wir haben daher erst am Samstag mit der Familie gefeiert. Ich hatte dafür extra zwei Kuchen gebacken.

Das Rezept der Funfetti Torte findest du übrigens bei einfachbacken.de, falls du sie nachbacken möchtest. Für mich war das die erste Torte mit Buttercreme. Ich habe festgestellt, dass Buttercreme und ich keine Freunde werden, denn sie ist sehr üppig und nicht gerade einfach gleichmäßig zu verstreichen.

Mein 40. Geburtstag

Im Mai stand auch noch mein 40. Geburtstag an. Ich habe lange mit mir gehadert, ob ich ihn feiern sollte. Eine gute Freundin ist letztes Jahr 40 geworden und hatte groß aufgetrumpft mit Caterer, Kuchen etc. Ich bin einige Möglichkeiten durchgegangen, habe mich dann aber entschieden die Feier zu verschieben und stattdessen lieber meine Zeit zum Lernen verwendet.

Da ich am Wochenende Geburtstag hatte, gab es von meinen Kolleginnen eine Überraschung am nächsten Arbeitstag.

Die große Feier habe ich übrigens bis heute noch nicht nachgeholt. Irgendwie war nach der Modularen Qualifizierung und allem, was in den letzten Monaten los war, noch nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Aber langsam wird es wirklich Zeit. 😊 Auch meinen Kolleginnen und Kollegen muss ich noch eine Kleinigkeit ausgeben.

Sommerfest in der Krippe und Kindergarten

Im Juni fand in der Krippe und im Kindergarten das Sommerfest statt. Erst hatte ich mich ja darum gedrückt, mich in die aushängende Liste für die Kuchen einzutragen. Im Lernstress hatte ich dafür einfach nicht den Kopf. Nachdem sich aber lange niemand bereit erklärt hatte, den Erdbeerkuchen zu übernehmen, habe ich das schließlich doch gemacht und den Erdbeerkuchen mit Paradiescreme von Dr. Oetker nachgebacken. Bei über 30 Grad am Sommerfest kam der Kuchen sehr gut an und war auch schnell weg.

Garten

Gemüsegarten

Mein Gemüsegarten ist dieses Jahr ehrlich gesagt etwas zu kurz gekommen. Ich war einfach viel zu sehr mit der Modularen Qualifizierung und dem Lernen beschäftigt. Hätte meine Kollegin mir nicht ein paar ihrer vorgezogenen Tomatenpflänzchen geschenkt, würde in meinem Gewächshaus dieses Jahr wahrscheinlich nichts außer Unkraut wachsen.

Spielturm

Für unsere Tochter haben wir den Spielturm ArtFlyer mit Kletteranbau von Wickey bestellt. Der Spielturm ist wohl das bisher größte und gleichzeitig nervenaufreibendste Projekt in diesem Jahr. Rückblickend würde ich ihn wahrscheinlich nicht noch einmal kaufen. Das liegt zum Teil an der Qualität, die uns nicht ganz überzeugt, aber auch an unseren Erfahrungen mit dem Kundenservice. Mehr dazu dann vielleicht in einem eigenen Blogpost.

Mit dem Aufbau sind wir übrigens immer noch nicht ganz fertig. Es fehlen noch ein paar Details wie das Kletternetz, die Sitzbank und der Umzug des Sandkastens. Das werden wir hoffentlich in den nächsten Wochen noch erledigen.

Unsere Tochter findet die Schaukel und die Rutsche jedenfalls richtig toll und nutzt beides schon regelmäßig. Jetzt müssen wir uns nur noch Gedanken über einen passenden Fallschutz machen.

Neuer Rasenmäher

Seit bestimmt acht Jahren dreht bei uns ein Rasenmähroboter von Gardena seine Zickzack-Bahnen durch den Garten. Für den Vorgarten, der durch Treppen und unsere vollgestellte Terrasse von der restlichen Rasenfläche getrennt ist, haben wir später noch einen zweiten kleinen Mähroboter angeschafft. Mählissa und Mähndy sind beide auf Begrenzungsdrähte angewiesen, die im Rasen verlegt sind.

In der Vergangenheit hatten wir damit immer wieder Probleme. So wurde zum Beispiel beim Versuch, Löwenzahn zu entfernen, versehentlich das Begrenzungskabel durchtrennt – und natürlich haben wir das nicht sofort bemerkt. Bis die fehlerhafte Stelle gefunden war, verging jedes Mal eine gefühlte Ewigkeit. Dafür konnten Mählissa und Mähndy zwar nichts, aber genervt hat es trotzdem.

Seit der ersten Installation der Begrenzungskabel hat sich unser Garten verändert. Wir haben Bäume gepflanzt, einen Sandkasten aufgebaut und mit dem Spielturm stand schon das nächste Hindernis für den Rasenmäher an. Irgendwann hatten wir einfach keine Lust mehr, die Begrenzungskabel ständig an neue Gegebenheiten anzupassen.

Zufällig wurde mein Mann dann auf einen neuen Mähroboter von Eufy aufmerksam. Dieser kommt komplett ohne Begrenzungskabel aus und orientiert sich stattdessen mit einer Kamera. Bisher sind wir wirklich begeistert. Er erkennt Hindernisse zuverlässig und umfährt nicht nur den Spielturm, unsere Bäume und die Natursteinmauer, sondern sogar Spielzeug oder Blumen auf dem Rasen. Wir haben inzwischen sogar eine kleine Stelle, die der Roboter kurzerhand zum Blumenbeet erklärt hat. Dort wachsen jetzt mitten in der Wiese gelbe Blumen, um die er jedes Mal zuverlässig herumfährt. Ehrlich gesagt gefällt mir das sogar richtig gut. 😄

To Do 2026

  • Natursteinmauer und hintere Grundstücksgrenze aufräumen
  • Unkrautflies auf Natursteinmauer erneuern
  • halb verrotteten Rindenmulch gegen Holzhackschnitzel austauschen
  • Büsche im Herbst zurückschneiden
  • Gemüsegarten auf Links drehen und Unkraut entfernen
  • Altes Begrenzungskabel von Mählissa entfernen

Für 2027 haben wir noch ganz andere Dinge vor, aber das ist vielleicht für einen späteren Beitrag interessant.

Kreative Hobbys

Bei meinen Hobbys hat sich sehr wenig getan. Ich hätte zwar hier und da gerne etwas machen wollen, aber wenn ich endlich mal frei für mich hatte, hatte ich irgendwie keine Lust dazu oder war in einem Kreatief. Wahrscheinlich war das auch etwas dem Stress geschuldet.

Neuen Aquarellmalkasten

Auf Kleinanzeigen.de bin ich zufällig auf einen ungenutzten Schmincke Horadam Aquarellkasten für einen sehr fairen Preis gestoßen. Diesen habe ich mir gegönnt. Benutzt habe ich ihn allerdings noch nicht. Mehr als die Näpfchen auszupacken war noch nicht drin. Ich möchte demnächst ein paar Tutorials von CreativeIngrid nachmalen, denn ich finde ihre Bilder so toll.

Vielleicht wird es in den nächsten Monaten ja endlich wieder etwas ruhiger und ich finde wieder mehr Zeit für meine kreativen Hobbys.

Häkeln mit Chenille Garn

Ich habe mich heuer zum ersten Mal an Chenille Garn gewagt um Plüschtiere für meine Tochter zu häkeln. Dazu habe ich einen Blogpost vorbereitet, da ich im Vorfeld einiges zu Chenille Wolle recherchiert habe. Dieser wird wohl auch bald online kommen. Falls du also selbst mit Chenille-Garn häkeln möchtest oder überlegst, damit anzufangen, schau in den nächsten Tagen gerne wieder vorbei. 😊

Planer Sticker

Seit einiger Zeit träume ich davon, meine eigenen Planer Sticker zu erstellen. Einen Plotter hätte ich dafür ja bereits.

In den letzten Monaten habe ich daher immer wieder Ideen gesammelt, Inspirationen gesucht und erste Stickerseiten ausprobiert. Dabei musste ich allerdings feststellen: So einfach, wie ich es mir vorgestellt habe, ist das gar nicht. Schon beim perfekten Format für die Stickerseiten fangen die Fragen an. Am liebsten würde ich Sticker für Happy Planner und vielleicht auch für internationale Planner-Fans herausbringen. Aber genau da gibt es einige Stolpersteine: Welchen Plotter verwendet man – Cricut oder Silhouette? Welches Papierformat ist sinnvoll – A4 oder Letter? Und wie geht man mit der Sprachbarriere um?

Ein neues Rabbithole, in dem ich mich gerade verliere.

Kreativer Ausblick

  • Blog entstauben und langfristig weg von Elementor kommen
  • Unfertige Nähprojekte abschließen
  • Planner Freebies für 2027 vorbereiten

Und wie geht es weiter?

Wenn ich auf die letzten Monate zurückblicke, war es eine sehr intensive Zeit. Die Modulare Qualifizierung hat viel Raum eingenommen und gerade die Kombination aus Lernen, Familie, Alltag und Beruf war nicht immer einfach. Gleichzeitig bin ich aber auch sehr dankbar, diese Möglichkeit bekommen und genutzt zu haben. Natürlich sind in dieser Zeit einige Dinge zu kurz gekommen, aber manchmal gibt es im Leben einfach Phasen, in denen andere Dinge wichtiger sind.

Jetzt freue ich mich darauf, wieder etwas mehr Zeit für die schönen Dinge zu finden: neue kreative Projekte, unseren Garten, gemeinsame Familienmomente und natürlich auch wieder mehr Blogbeiträge, wobei ich auch hier gelernt habe, mich nicht zu sehr unter Druck zu setzen.

Vielen Dank, dass du trotz der langen Pause noch hier bist und diesen kleinen Rückblick gelesen hast. Ich freue mich darauf, wieder öfter von meinen Projekten und unserem Alltag zu erzählen. 🙂

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Suzu mit Bäumen im Hintergrund

Suzu

Ich bin Ende 30 und im Internet meist unter dem Pseudonym Suzu unterwegs. Hier schreibe ich über die vielen Schnipsel in meinem Leben: über Alltägliches, meine Erfahrungen, kreative Projekte und Hobbys, das Gärtnern und noch vielem mehr.

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5 Kommentare

Saphirija 22. Juli 2026 - 20:24

Da ist ja die letzten Monate einiges bei dir passiert. Aber super das du die Qualifizierung durchgezogen hast und die Beförderung bekommen hast.

Antworten
Julia 23. Juli 2026 - 11:03

Da war ja wirklich privat und beruflich viel los.

Antworten
Sari 23. Juli 2026 - 12:03

Oh Gott, das ist ja wie wieder zur Schule gehen. Neeeee, das bräuchte ich nicht nochmal, aber herzlichen Glückwunsch zum Erfolg und dann auch schon der dritte Geburtstag! Wahnsinn, wie die Zeit vergeht!

Antworten
trebella 24. Juli 2026 - 15:11

Ich bin immer noch wahnsinnig stolz auf dich, das du das alles gewuppt hast!

Antworten
Anne 27. Juli 2026 - 14:20

Hui, da war ja wirklich jede Menge los bei dir! Richtig toll mit der Qualifizierung, herzlichen Glückwunsch dazu und natürlich zur Beförderung! Ich hab vor einiger Zeit ja auch eine Qualifizierung gemacht, wo es einen relativ genauen Kursplan gab und dann halt die Abschlussprüfung – und ich habe gemerkt, wie viel Spaß mir das eigentlich macht, mich so zielgerichtet auf eine Prüfung vorzubereiten mit einer klaren Abschlussnote und nicht nur wie sonst rabbithole-mäßig „auf eigene Faust“ zu lernen und dabei das Gefühl zu haben, nie genug zu wissen. 😀

Das mit dem Schnee war ja mega… so ein Glück hatten wir in meiner Kindheit auch, weil wir am Ende einer Stichstraße wohnten, die für Räumfahrzeuge nicht gut befahrbar war und daher nie geräumt wurde.

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